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authorPaul Buetow <paul@buetow.org>2008-07-26 02:10:34 +0000
committerPaul Buetow <paul@buetow.org>2008-07-26 02:10:34 +0000
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-rw-r--r--LaTeX/chapters/introduction.tex6
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diff --git a/LaTeX/chapters/introduction.tex b/LaTeX/chapters/introduction.tex
index ddf06c0..79b8b35 100644
--- a/LaTeX/chapters/introduction.tex
+++ b/LaTeX/chapters/introduction.tex
@@ -13,9 +13,9 @@ In der Literatur findet man viele verschiedene Definitionen eins verteiltes Syst
\label{fig:VerteiltesSystem}
\end{figure}
-Der Benutzer muss sich nur mit dem lokalen vor ihm befindenden Computer auseinandersetzen (Abbildung \ref{fig:VerteiltesSystem}) w\"{a}hrend die Software des lokalen Computers die reibungslose Kommunikation mit den anderen betiligten Computern des verteilten Systems sicherstellt.
+Der Benutzer muss sich nur mit dem lokalen vor ihm befindenden Computer auseinander setzen (Abbildung \ref{fig:VerteiltesSystem}) w\"{a}hrend die Software des lokalen Computers die reibungslose Kommunikation mit den anderen beteiligten Computern des verteilten Systems sicherstellt.
-Der Sinn und der Zweck dieser Diplomarbeit ist die Betrachtung von verteilten Systemen aus einer anderen Perspektive zu vereinfachen. Wir nehmen nicht die Sichtweise eines Endbenutzers ein, sondern wollen die grundlegenen Funktionsweisen von Protokollen und deren Prozesse in verteilten Systemen begreifen. Es sollen alle relevanten Ereignisse eines verteilten Systems transparent dargestellt werden k\"{o}nnen.
+Der Sinn und der Zweck dieser Diplomarbeit ist die Betrachtung von verteilten Systemen aus einer anderen Perspektive zu vereinfachen. Wir nehmen nicht die Sichtweise eines Endbenutzers ein, sondern wollen die Funktionsweisen von Protokollen und deren Prozesse in verteilten Systemen begreifen. Es sollen alle relevanten Ereignisse eines verteilten Systems transparent dargestellt werden k\"{o}nnen.
Um dieses Ziel zu erreichen soll ein Simulator entwickelt werden, der dies erm\"{o}glicht. Der Simulator soll insbesondere f\"{u}r Lehr- und Lernzwecke entwickelt werden. Beispielsweise sollen Protokolle aus den verteilten Systemen mit ihren wichtigsten Einflussfaktoren simuliert werden k\"{o}nnen. Der Simulator soll helfen zu verstehen wie die gegebenen Protokolle funktionieren und es soll viel Spielraum f\"{u}r eigene Experimente zur Verf\"{u}gung stehen. Der Simulator soll nicht auf eine feste Anzahl von Protokollen beschr\"{a}nkt werden, daher muss die M\"{o}glichkeit gegeben werden eigene Protokolle selbst entwerfen zu k\"{o}nnen.
@@ -36,7 +36,7 @@ Der Simulator basiert auf dem Client/Server Prinzip. Jeder Simulation besteht in
\subsubsection{Prozesse und deren Rollen}
-Ein verteiltes System wird anhand von Prozessen simuliert. Jeder Prozess nimmt hierbei eine oder mehrere Rollen ein. Beispielsweise kann ein Prozess die Rolle eines Clients einnehmen und ein weiterer Prozess die Rolle eines Servers. Ein Prozess kann auch Client und Server gleichzeitig sein. Es ist auch m\"{o}glich, dass ein Prozess die Rollen mehrerer Server und Clients aufeinmal einnimmt. Ob das sinnvoll ist h\"{a}ngt vom Szenario ab. Um einen Prozess zu kennzeichnen besitzt jeder Prozess eine \textbf{eindeutige} Prozess-Identifikationsnummer (PID).
+Ein verteiltes System wird anhand von Prozessen simuliert. Jeder Prozess nimmt hierbei eine oder mehrere Rollen ein. Beispielsweise kann ein Prozess die Rolle eines Clients einnehmen und ein weiterer Prozess die Rolle eines Servers. Ein Prozess kann auch Client und Server gleichzeitig sein. Es ist auch m\"{o}glich, dass ein Prozess die Rollen mehrerer Server und Clients auf einmal einnimmt. Ob das sinnvoll ist h\"{a}ngt vom Szenario ab. Um einen Prozess zu kennzeichnen besitzt jeder Prozess eine \textbf{eindeutige} Prozess-Identifikationsnummer (PID).
\subsubsection{Nachrichten}