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| author | Paul Buetow <paul@buetow.org> | 2008-08-08 16:37:58 +0000 |
|---|---|---|
| committer | Paul Buetow <paul@buetow.org> | 2008-08-08 16:37:58 +0000 |
| commit | 0776f8af4c9fc131db299c2cf615bce75dcccad7 (patch) | |
| tree | 8bdca8222b16deed98ffcf8cde98551db115801f /LaTeX/chapters | |
| parent | 950ee1daa8daa23a7284046ffac8ca8c478848da (diff) | |
Diffstat (limited to 'LaTeX/chapters')
| -rw-r--r-- | LaTeX/chapters/implementierung.tex | 4 | ||||
| -rw-r--r-- | LaTeX/chapters/simulator.tex | 4 |
2 files changed, 5 insertions, 3 deletions
diff --git a/LaTeX/chapters/implementierung.tex b/LaTeX/chapters/implementierung.tex index b24cbe8..fc70eeb 100644 --- a/LaTeX/chapters/implementierung.tex +++ b/LaTeX/chapters/implementierung.tex @@ -446,11 +446,13 @@ registerEvent("protocols.implementations.VSMyProtocol", \section{GUI sowie Simulationsvisualisierung}
+Vektor-Lamport Paint-Pos
+
\section{Serialisierung von Simulationen}
\subsubsection{R\"{u}ckw\"{a}rtskompatibel}
-\section{Noch nicht Erw\"{a}hntes}
+\section{Helfer- und Ausnahmeklassen}
Es wurden noch nicht die Klassen der Pakete \textit{utils} (Abbildung \ref{fig:PackageUtils}) sowie \textit{exceptions} (Abbildung \ref{fig:PackageExceptions}) vorgestellt. \textit{utils} fasst lediglich einige Helferklassen zusammen, die vom restlichen Quelltext verwendet werden.
diff --git a/LaTeX/chapters/simulator.tex b/LaTeX/chapters/simulator.tex index 230d124..5596b53 100644 --- a/LaTeX/chapters/simulator.tex +++ b/LaTeX/chapters/simulator.tex @@ -1053,7 +1053,7 @@ Bisher wurden alle verf\"{u}gbaren Protokolle anhand von Beispielen aufgef\"{u}h \label{fig:Lamportzeit}
\end{figure}
-Die Vektor- und Lamportzeitstempel lassen sich sehr gut am bereits behandeltem Beispiel des Berkeley-Protokoll's demonstrieren. Nach Aktivierung des Lamportzeit-Schalters erscheint bei jedem Ereignis die zum jeweiligen Prozess geh\"{o}rigen Lamportzeitstempel (Abbildung \ref{fig:Lamportzeit}). Jeder Prozess besitzt einen eigenen Lamportzeitstempel, der bei jedem Versenden oder Erhalten einer Nachricht inkrementiert wird. Jeder Nachricht wird die aktuelle Lamportzeit $t_l(i)$ des Senderprozesses $i$ beigef\"{u}gt. Wenn ein weiterer Prozess $j$ diese Nachricht erh\"{a}lt, so wird der aktuelle Lamportzeitstempel $t_l(j)$ von Prozess $j$ wie folgt neu berechnet:
+Die Vektor- und Lamportzeitstempel lassen sich sehr gut am bereits behandeltem Beispiel des Berkeley-Protokoll's demonstrieren. Nach Aktivierung des Lamportzeit-Schalters erscheint bei jedem Ereignis eines Prozesses der aktuelle Lamportzeitstempel (Abbildung \ref{fig:Lamportzeit}). Jeder Prozess besitzt einen eigenen Lamportzeitstempel, der bei jedem Versenden oder Erhalten einer Nachricht inkrementiert wird. Jeder Nachricht wird die aktuelle Lamportzeit $t_l(i)$ des Senderprozesses $i$ beigef\"{u}gt. Wenn ein weiterer Prozess $j$ diese Nachricht erh\"{a}lt, so wird der aktuelle Lamportzeitstempel $t_l(j)$ von Prozess $j$ wie folgt neu berechnet:
\begin{equation*}
t_l(j) := 1 + max(t_l(j), t_l(i))
@@ -1081,7 +1081,7 @@ Wie bereits beschrieben gibt es in den Simulationseinstellungen die boolschen Va \newpage
\subsection{Simulation langsamer Verbindungen}
-Mit dem Simulator lassen sich auch langsame Verbindungen zu einem bestimmten Prozess simulieren. F\"{u}r die Demonstration wird das Beispiel aus Kapitel 2.5.5 wieder aufgegriffen, wo das Protokoll zur internen Synchronisation (P1) mit der Christians-Methode (P3) parallel simuliert wurden. P2 stellt den Server beider Protokolle zur Verf\"{u}gung. In diesem Szenario soll P3 eine schlechte Netzwerkverbindung besitzen, sodass Nachrichten von- und an P3 stets eine l\"{a}ngere \"{U}bertragungszeit haben.
+Mit dem Simulator lassen sich auch langsame Verbindungen zu einem bestimmten Prozess simulieren. F\"{u}r die Demonstration wird das Beispiel aus Kapitel 2.5.5 wieder aufgegriffen, wo das Protokoll zur internen Synchronisation (P1) mit der Christians-Methode (P3) parallel simuliert wurden. P2 stellt den Server beider Protokolle zur Verf\"{u}gung. In diesem Szenario soll P3 eine schlechte Netzwerkverbindung besitzen, sodass Nachrichten von- und an P3 stets eine l\"{a}ngere \"{U}bertragungszeit ben\"{o}tigen.
Die Ereignisse sind so wie bereits auf Tabelle \ref{tb:InterneSync2Tasks} dargestellt wurde programmiert. In den Simulationseinstellungen ist hier die Einstellung ``Mittelwerte der \"{U}bertragungszeiten bilden'' aktiviert. In den Prozesseinstellungen von P3 wurde ``Minimale \"{U}bertragungszeit'' auf \textit{2000ms} und ``Maximale \"{U}bertragungszeit'' auf \textit{8000ms} gesetzt. P1 und P2 behalten als Standardeinstellungen f\"{u}r die minimale und maximale \"{U}bertragungszeiten jeweils \textit{500ms} und \textit{2000ms} eingestellt. Die Simulationsdauer wurde auf \textit{20000ms} gesetzt.
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