summaryrefslogtreecommitdiff
path: root/LaTeX/chapters
diff options
context:
space:
mode:
authorPaul Buetow <paul@buetow.org>2008-08-11 12:45:23 +0000
committerPaul Buetow <paul@buetow.org>2008-08-11 12:45:23 +0000
commit4ed9bae9222f3c071cdd1814d53b159c4f35b0de (patch)
tree21f781e333c285a3af0ab3fc2afb2692d098b75c /LaTeX/chapters
parent2e7756e5245738b41413f3a2b91f126e04d3900a (diff)
grammar error.
Diffstat (limited to 'LaTeX/chapters')
-rw-r--r--LaTeX/chapters/implementierung.tex2
1 files changed, 1 insertions, 1 deletions
diff --git a/LaTeX/chapters/implementierung.tex b/LaTeX/chapters/implementierung.tex
index e811ff3..c264a18 100644
--- a/LaTeX/chapters/implementierung.tex
+++ b/LaTeX/chapters/implementierung.tex
@@ -631,7 +631,7 @@ Der folgende Quelltext-Ausschnitt zeigt eine Beispielimplementierung von \textit
}
\end{code}
-Vor- und nach der eigentlichen Objektserialisierung wird jeweils eine boolesche Flagge serialisiert, welches auf \textit{true} gesetzt wird, sobald in späteren Simulator-Versionen (was relativ unwahrscheinlich, aber möglich ist) weitere zu serialisierende Klassenattribute hinzukommen. Eine Deserialisierung kann die Flaggen dann abfragen und separat behandeln. Somit bleiben ältere bereits abgespeicherte Simulationen stets zur neusten Version des Simulators kompatibel. Wenn eine Flagge auf \textit{true} gesetzt wird, dann kann unter den neuen Attributserialisierungen eine weitere Flagge gesetzt werden. Somit können beliebig viele Erweiterungen in die Serialisierung Einzug halten.
+Vor- und nach der eigentlichen Objektserialisierung wird jeweils eine boolesche Flagge serialisiert, welche auf \textit{true} gesetzt wird, sobald in späteren Simulator-Versionen (was relativ unwahrscheinlich, aber möglich ist) weitere zu serialisierende Klassenattribute hinzukommen. Eine Deserialisierung kann die Flaggen dann abfragen und separat behandeln. Somit bleiben ältere bereits abgespeicherte Simulationen stets zur neusten Version des Simulators kompatibel. Wenn eine Flagge auf \textit{true} gesetzt wird, dann kann unter den neuen Attributserialisierungen eine weitere Flagge gesetzt werden. Somit können beliebig viele Erweiterungen in die Serialisierung Einzug halten.
Das zu serialisierende Objekt besitzt hier lediglich zwei Attribute, die serialisiert werden sollen. Alle anderen Klassenattribute können vernachlässigt werden. Mit \textit{serialize.setObject} speichert \textit{serialize} eine Referenz auf das aktuelle Objekt ab, worauf andere Objektserialisierungen zurückgreifen können. Danach wird ein \textit{prefs} und \textit{someOtherSerializableObject} serialisiert. Die Deserialisierung folgt genau den Umgekehrten weg. Wobei hier zuerst die Instanzen der Klassen auf normalen Weg erstellt werden und dann nachträglich die relevanten Attribute deserialisiert und den Objekten zugewiesen werden. Hierbei werden auch mithilfe von \textit{VSSerialize} mehrere Referenzen auf das selbe Objekt korrekt behandelt.