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diff --git a/docs/mini-howto/HOWTO.txt b/docs/mini-howto/HOWTO.txt deleted file mode 100644 index 1fc69c6..0000000 --- a/docs/mini-howto/HOWTO.txt +++ /dev/null @@ -1,127 +0,0 @@ -Mini-HOWTO für die Bedienung des VS-Simulators v0.1 - -PING PONG (Siehe Screenshot pingpong.png): - -Das PingPong Protokoll tut nichts, ausser Nachrichten hin und her zu -schicken! - -0. Den Simulator starten mit "java -jar VS-Sim-v0.1.jar" - -1. Ein Einstellungsfenster wird sichtbar. Dort lässt sich auch angeben, -wieviel Prozesse an der Simulation teilnehmen sollen. Alle anderen -Einstellungen stellen Defaultwerte dar, die sich später für jeden Prozess -einzelnd einstellen lassen. Für das Ping-Pong beispiel sind "2 Prozesse" -auszuwählen. Alle anderen Einstellungen können so bleiben. Danach die -Einstellungen mit "OK" bestätigen. - -2. Das Hauptsimulationsfenster wird sichtbar, wo sich auch das Loggfenster -befindet. Die Checkbox "Logging" gibt an, ob während der Simulation die -Loggnachrichten im Loggfenster sofort erscheinen sollen. Für älteren Rechner -ist es empfohlen das Logging zu deaktivieren, da die JCheckBox von Java die -Performance der Simulation erheblich beeinflussen kann. Nachdem die -Simulation beendet wurde, kann man das Logging reaktivieren. Alle Loggs -werden dann nachträglich in das Loggfenster geschrieben. - -3. Wenn man mit der Maus über die schwarzen Prozesslinien fährt, werden -sie "gehighlighted". Nach Betätigen des linken Mausknopfes erscheint der -Prozesseditor. Mit Ihm lässt sich der jeweilige Prozess separat -konfigurieren. Öffnen Sie den Editor für den Prozess 1. - -4. Sie befinden sich nun im Prozesseditor. Ganz oben befindet sich die -Auswahl zum Protokolleditor. Wählen Sie das Protokoll "PingPong" aus und -klicken sie auf "Editieren". - -5. Sie befinden sich im PingPong Editor des Prozess' 1. Dort kann man -angeben, ob der jeweilige Prozess als PingPong Server und/oder als PingPong -Client agieren soll. Aktivieren sie "Clientseite aktivieren". Darauf hin -wird der darunterliegende Task-Manager aktiviert. Dort kann man angeben, -wann der Prozess eine PingPong Clientanfrage starten soll. Übernehmen Sie -die Werte "0000" und "1000". D.h., der PingPong Client startet nach 0 und -nach 1 Sekunde/n der Simulation jeweils eine Anfrage. Übernehmen Sie alle -Änderungen indem sie "OK" klicken. Verlassen Sie den Prozesseditor -ebenfalls mit "OK". - -7. Konfigurieren sie nun das PingPong Protokoll des 2. Prozesses - - Prozess 2 "highlighten" und anklicken - - Im Prozesseditor wieder das Protokoll "PingPong" editieren -Der 2. Prozess soll nun als PingPong Server agieren. Dabei aktivieren Sie -lediglich die Checkbox "Serverseite aktivieren". Bestätigen Sie diese -Einstellung mit "OK". Schliessen sie den Prozesseditor auch wieder mit "OK". - -8. Nun haben Sie die Simulation fertigkonfiguriert und Sie können mit der -Simulation fortfahren. Der rote Balken gibt die globale Systemzeit an. In -dieser Simulation variieren sich die Prozesszeiten von der globalen -Systemzeit nicht. Um die Simulation zu starten wählen sie den Menüpunkt -"Simulation -> Starten". - -9. Sie sehen, wie die Simulation abläuft. Bedeutungen der Farben: - -Nachrichtenlinien: - Grün: Nachricht befindet sich noch in der Auslieferung - Blau: Erfolgreich ausgelieferte Nachricht - Rot: Nachricht ging verloren (In dieser Simulation zu 5% der Fall) - -Prozesslinien: - Schwarz: Simulation läuft derzeit nicht - Grün: Jeweiliger Prozess läuft ohne Probleme - Rot: Jeweiliger Prozess ist abgestürzt (In dieser Sim. zu 5% der Fall) - -10. Wenn sie die Checkbox "Lamport" aktivieren, so sehen Sie in der Grafik -zusätzlich die Lamportzeitstempel. Lamportzeitstempel kann man natürlich -auch vor- oder während die Simulation läuft aktivieren/deaktivieren. - -11. Unter "Simulation -> Wiederholen" wird die Selbe Simulation, jedoch -mit verschiedenen Zufallswerten (z.B. Ausfälle oder Übertragungszeiten) -erneuert ausgeführt. - - -INTERNE UND EXTERNE ZEITSYNCHRONISATION - -Hier soll simuliert werden, welche Methode der Zeitsynchronisation nach 30 -Sekunden genauer ist. (Siehe timesync.png) - -Prozess 1 Soll der Zeitserver sein. Er bedient das "InternalTimeSync" sowie -das "ExternalTimeSync" Protokoll. - -Prozess 2 ist ein "ExternalTymeSync" Client - -Prozess 3 ist ein "InternalTymeSync" Client - -Gehen Sie also wie folgt vor: - -0. Öffnen Sie eine neue Simulation unter "Datei Neu". Wählen Sie dieses Mal -3 Prozesse aus. Geben Sie ausserdem an, dass die Ausfallw'keit von -Prozessen und Nachrichten "0%" ist. Bestätigen sie mit "OK". -Anschliessend sehen Sie das neue Simulationsfenster. Das Fenster der -vorherigen Simulation können Sie bei Bedarf wieder schliessen. - -1. Nehmen Sie folgende Einstellungen vor: - -Prozess 1: - -> ExternalTimeSync -> "Serverseite aktivieren" - -> InternalTimeSync -> "Serverseite aktivieren" - -Prozess 2: - Die Uhrabweichung ist auf "1" zu stellen. D.h. die lokale Prozessuhr - geht doppelt so schnell wie die globale Systemzeit. Die Uhrabweichung - kann man im Prozesseditor konfigurieren. - -Das Clientprotokoll ist wie folgt einzustellen: - -> ExternalTimeSync -> "Clientseite aktivieren" - Es sollen alle 5 Sekunden Anfragen gestartet werden - (0ms, 5000ms, 10000ms, ..., 25000ms) - -Prozess 3: - Die Uhrabweichung ist wieder auf "1" zu stellen. - - Das Clientprotokoll ist wie folgt einzustellen: - -> InternalTimeSync -> "Clientseite aktivieren" - Es sollen alle 5 Sekunden Anfragen gestartet werden - (0ms, 5000ms, 10000ms, ..., 25000ms) - -2. Starten sie die Simulation. Am Ende der Simulation können Sie an den -Prozessbalken ablesen, wie die letzten Prozesszeiten sind. - - - - |
